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Musei di Maremma
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Geographische Fläche - Il Monte Amiata
 
 
 


Das Museum von Monte Amiata

 ARCIDOSSO
 
 1. Besuchszentrum des Naturparks des Monte Amiata
 2. Studienzentrum David Lazzaretti
 
 CASTEL DEL PIANO
 
 3. Giardino di Piero Bonacina
 4. Montenero d’Orcia - Weinbau - und Weinmuseum
 5. Palazzo Nerucci - Kunstsammlung
 
 CINIGIANO
 
 6. Monticello Amiata - Museumshaus
 
 SANTA FIORA
 
 7. Museum der Quecksilberbergwerke des Monte Amiata
 
 ROCCALBEGNA
 
 8. S.Caterina - Völkerkundliches Museum von Santa Caterina
 
 CASTELL'AZZARA
 
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Der Berg Amiata verfügt über keine großen Museen, sondern über ein Netz kleiner und kleinster Ausstellungen, die über das gesamte Gebiet zerstreut sind. Die Berggemeinde "Amiata Grossetano" hat das Museumssystem Amiata ins Leben gerufen – welches Teil des Projektes Ökomuseen ist –, um die Probleme der Verwaltung und zugleich die Aufwertung der über das Territorium zerstreuten Museum zu lösen. Die besondere Identität der Museen Amiatas besteht in ihrer engen Verbindung zwischen Umwelt und Landschaft einerseits und Kunst, Geschichte und Kultur andererseits.

Aus organisatorischen Gründen und aufgrund ihrer Verschiedenheit wurden die Museen in drei Gruppen eingeteilt, die thematisch untergliedert sind: Geschichte und Kunstgeschichte (Centro Studi David Lazzaretti in Arcidosso und die Raccolta d’arte di Palazzo Nerucci in Castel del Piano) anschauliche Ethnoanthropologie und Naturkunde (Casa Museo in Monticello Amiata – Cinigiano, Museo Etnografico in Santa Caterina – Roccalbegna, Museo delle Miniere di Mercurio del Monte Amiata in Santa Fiora, Museo della Vite e del Vino in Montenero d’Orcia – Castel del Piano) und Landschaftsparks (Centro Visite del Parco Faunistico in Arcidosso).
 
 
Credits -  Rechtliche anmerkungen -  Zugänglichkeit © 2010 Musei di Maremma