Das Museum von Colline del Fiora e dell'Albegna
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Das Hügelgebiet des Fiora ist durch den Tuffstein gekennzeichnet, welcher der Landschaft und Architektur seinen Stempel aufgedrückt hat. Die Gegend ist seit der Antike dicht besiedelt gewesen. Viele archäologische Ruinen, oft Monumente, sind bis heute in gutem Zustand bewahrt worden.
Ein guter Teil dieser Stätten befindet sich seit 1998 in dem Park der Città del Tufo (Tuffsteinstadt). Die Zentren sind Sovana und Sorano mit zwei unterschiedlichen Ausstellungsstätten und verschiedenen Besucherrundgängen.
In den vergangenen Jahren gewinnt auch das Museumsangebot in Pitigliano zunehmend an Stellenwert. Dort befinden sich ein Museum zur etruskischen Zivilisation, ein Freilichtmuseum, neben welchem im Palazzo Orsini das Museum für Kirchenkunst liegt, und ein thematischer Rundgang durch das jüdische Viertel.
Auch die angrenzenden Hügel des Albegna zeichnen sich durch ein lebendiges Museumswesen aus. Die Gemeinde Manciano verfügt über ein kleines Museumssystem, wo das Museum zur Vor- und Frühgeschichte in der in Saturnio gelegenen etruskisch-römischen Abteilung (Sammlung Ciacci) eine perfekte Ergänzung findet.
In diesem Gebiet sind weitere Einrichtungen aktiv, darunter das Archäologie-Labor in Montemerano und das Servicezentrum für Archäologie-Studien in Maremma di Marsiliana (Stadtteil Sgrillozzo). Ein weiteres Museum, welches kürzlich eröffnet worden ist und eine enge Verbindung zur Archäologie aufweist, befindet sich in Scansano, wo im selben Gebäude auch das Weinmuseum untergebracht ist.
Zum Schluss sei an das Dokumentationszentrum für Archäologie im toskanischen Magliano erinnert, welches zur Zeit nicht in das Museumssystem der Maremmen integriert ist.
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